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Bewilligungspflicht für alle Bauarbeiten bei Hochdruckleitungen

Das Rohrleitungsgesetz und seine Ausführungsverordnungen sehen vor, dass Bauvorhaben Dritter, welche eine Rohrleitung gefährden können, einer Bewilligung der zuständigen Aufsichtsbehörde (Eidgenössisches Rohrleitungsinspektorat, ERI) bedürfen. Betroffen sind sämtliche Bauarbeiten, die weniger als 10 m rechts oder links von Hockdruckleitungen entfernt sind. Das Gesuch für Bauvorhaben, welche eine Rohrleitung gefährden können, ist als Konzessionär bzw. Leitungsbetreiber dem Eidgenössischen Rohrleitungsinspektorat zur Behandlung zuzustellen. Für die Bearbeitung werden je nach Fall zwei bis vier Wochen benötigt. 

Haben Sie Fragen zu den erforderlichen Vorkehrungen, die bei Arbeiten an gasführenden Leitungen und Installationen zu treffen sind?  
Nehmen Sie Kontakt auf.


Das Wichtigste in Kürze
  • Bauten in der Nähe von Rohrleitungsanlagen erfordern eine Genehmigung des Eidgenössischen Rohrleitungsinspektorates.
  • Eine kantonale oder kommunale Baubewilligung reicht nicht aus.
  • Die Erdgas Ostschweiz AG ersucht den Kanton oder die Gemeinde, die Gesuchstellenden entsprechend zu informieren.
  • Ein genaues Einhalten des Verfahrens ermöglicht es, das Unfallrisiko zu vermindern.

Kontakt bei Werkleitungsanfragen / Bauvorhaben

Bitte senden Sie Werkleitungsanfragen an folgende Adresse: werkleitungsanfragen@ego-ag.ch